Der FC Maur mit dem perfekten Sonntag

Mit einem 3:1-Sieg in Mönchaltorf schliesst der FC Maur die Vorrunde mit einem eminent wichtigen Erfolgserlebnis ab. Dank den drei Punkten hievt sich das Team von Trainer Paulo Moura über den Trennstrich.

Am Schluss eines aufwühlenden Fussballnachmittags auf dem Sportplatz Schwerzi in Mönchaltorf war der Maurmer Jubel schier grenzenlos: In der Nachspielzeit traf Andri Sigismondi zum 3:1 und sicherte seinem Team den zweiten Vollerfolg in der 3. Liga. Trainer Paulo Moura freute sich über den «perfekten Abschluss» der Vorrunde und das Vorrücken auf den 10. Platz – zwei Punkte vor Mönchaltorf und der Abstiegszone: «Wir wussten um die Wichtigkeit dieser Partie. Umso stolzer bin ich auf meine Spieler, dass sie im entscheidenden Moment alles richtig gemacht haben.»

Starker Torhüter
Dies betrifft unter anderem Andri Sigismondi, der den FCM früh in Führung schoss, aber auch Torhüter Marco von Philipsborn, der seine defensiv stehende Mannschaft in der zweiten Halbzeit mit mehreren Glanzparaden auf Siegeskurs hielt.

Auf das 1:0 der Gäste vermochte Mönchaltorf relativ schnell zu reagieren. Doch Maur blieb am Drücker – und noch vor der Pause traf Johannes Leudolph zum 2:1. Für Trainer Moura eine spezielle Freude: «Johannes war zuletzt vom Pech verfolgt. Aber ich wusste, dass er uns in den entscheidenden Momenten helfen wird – und dies tat er heute eindrücklich.»

Verletzungssorgen
In der zweiten Halbzeit hatten die Maurmer einige heikle Szenen zu überstehen. Dass sie dem gegnerischen Druck dennoch standhielten, war keine Selbstverständlichkeit – fehlte doch praktisch die gesamte Stammverteidigung verletzungsbedingt.

Solidarische Leistung
Dank einer sehr solidarischen und geschlossenen Teamleistung verdiente sich der FCM das Happy End – und darf sich nun mit gutem Gewissen in die Winterpause verabschieden. Das Training wird im Dezember wieder aufgenommen, bevor im Januar 2026 die Vorbereitung auf die Rückrunde richtig beginnt. So oder so: Dank dem Sieg in Mönchaltorf können Paulo Moura und seine tapferen Spieler den nächsten Wochen und Monaten voller Zuversicht entgegensehen.